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Wanderwege im Naturpark Dobratsch
Auf dieser Karte findest du 4 verschiedene Wanderwege die alle zum Dobratschgipfel führen....
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Hier findest du den gesamten Abschnitt des Wanderweges mit der Nummer 291 sowie den mit der Nummer 294.
Ausganspunkt für diese zwei Routen ist der Parkplatz beim Rosstrattenstüberl. ...
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Von Heiligengeist zum Hundsmarhof
Streckenlänge 3 km bzw. 6 km
Runde oder nicht: hin und zurück
Gehzeit: 2 Stunden
Ausrüstung - Geländegängiger Kinderwagen erforderlich: JA
Wegbeschaffenheit: Waldweg
Hundsmarhof: Vom Parkplatz aus folgen Sie ca. 100m bergauf der asphaltierten Straße, von dort führt ein breiter Wanderweg mit schotterigem Untergrund durch einen herrlichen Mischwald führt, mit leichten Steigungen und Senkungen zum Hundsmarhof.
Einkehrmöglichkeit beim Hundsmarhof
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen: Mit dem Linienbus (Ebner Reisen oder Wiegele Reisen) bis Heiligengeist
Parken: Parkplatz Amanlift (V73)
Ausgangspunkt und genaue Wegbeschreibung :
Vom Parkplatz dem Weg 22 folgend zum Hundsmarhof. Es ist dies auch ein Teil des "Weg des Buches" http://wegdesbuches.evang.at
Begehbar: ganzjährig
Besonderheit: Inmitten der herrlichen Gebirgslandschaft am Dobratsch befindet sich der Hundsmarhof, ein beliebter Treffpunkt mit gastronomischer Tradition.
Die Sage vom Hundsmarhof
Am nördlichen Fuße der Villacher Alpe, auch Dobratsch genannt, steht ein Bauernhaus, welches unter dem Namen Hundsmarhof in der dortigen Gegend bekannt ist. Dunkler Tannenwald umgibt das Gehöfte und seine blendend weißen Mauern heben sich freundlich vom saftigen Grün der Wiesen ab, aus denen das Gebäude sich erhebt. Im vorigen Jahrhunderte gehörte es zu den gräflich Eggerschen Gütern. Heute wird es von einem Pächter bewohnt, der die Aufsicht über die herrlichen Waldungen führt, darin man manchen alten, verfallenen Stollen findet.
Einst wohnte in diesem Gehöft ein gewaltiger und reicher Riese, der mit einem Berggeist in Verbindung stand. Er besaß ein zahlreiches Gesinde von Knechten und Mägden und diese hörten oft um Mitternacht eine wunderliebliche Musik erklingen, wußten aber nicht, woher die Töne kamen. Wenn sie ihren Gebieter darnach fragten, erhielten sie zur Antwort, daß dies die Berggeister machten. Wollte einer mehr wissen, so erhob der Riese warnend die Hand, so daß jedem Bediensteten dabei die Lust verging, weiter nachzuforschen. Unter den Dienstleuten befand sich auch ein Bergmann, welcher seinen Herrn mit mancher Menge edlen Metalls versorgte. Dieser bemerkte seit einiger Zeit, daß der Riese jeden Abend zur selben Stunde das Haus verließ und sich in den Stollen begab, wo er tagsüber arbeitete. Dadurch neugierig gemacht, schlich er einmal dem Riesen nach, um hinter das Geheimnis zu kommen. Aber sogleich entdeckte ihn sein Dienstgeber und nahm ihn gefangen. Mit den Worten: „Du sollst meinen Reichtum sehen, aber genießen wird man ihn erst dann, wenn das Haus, das ich bewohne, nicht mehr steht“, steckte er den Kleinen in die Tasche. So ging der Mächtige tiefer in den Berg und zeigte seinem Gefangenen einen unübersehbaren Raum, wo das Erz einen solchen Glanz verbreitete, als wenn der ganze Berg aus reinem Gold und Silber bestanden hätte. Ein Zwerg kam nun daher und blies aus einer kleinen Pfeife mächtige Rauchwolken über das Erzlager. Alles ward sogleich in graues Gestein verwandelt. Da sagte der Zwerg zum Riesen: „Weil du meinen Aufenthalt einem Menschen gezeigt hast, wirst du von nun an statt Musik klägliches Hundegebell vernehmen“, und verschwand. Bald standen Riese und Bergmann wieder vor dem Stollen und begaben sich zum Gehöfte. Dort angekommen, vernahmen sie ein fürchterliches Hundegebell, das von der gleichen Stelle ertönte wie vordem die herrliche Musik. Von nun an war der Eingang in den Stollen von einem großen, schwarzen Hunde bewacht und niemand konnte das Bergwerk mehr betreten. Heute ist der Stollen verfallen, das Hundegebell verstummt, aber noch führt jenes Gehöft den Namen Hundsmarhof. Wer aber ist imstande, jenes Bleimeer aufzudecken, das den ganzen Berg erfüllt?
Besonderheit:
www.naturparkdobratsch.info
www.schuett.at
Der Südabsturz des Dobratsch mit dem vorgelagerten ausgedehnten Bergsturzgebiet der Schütt zählt nicht nur zu den eindrucksvollsten und wissenschaftlich interessantesten Landschaften Kärntens, sondern er lässt sich auch unter den bedeutenden Naturlandschaften des gesamten Alpenraumes einreihen.
Runde oder nicht: hin und zurück
Gehzeit: 1,5 Stunden
Ausrüstung - Geländegängiger Kinderwagen erforderlich: JA
Wegbeschaffenheit: Waldweg
Einkehrmöglichkeit beim Badwirt Erlebnistherme Warmbad
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen: Bus uind Bahn
Parken: Parkplatz Erlebnisbad
Begehbar: Ganzjährig
Ausgangspunkt und genaue Wegbescheibung:
Therme Warmbad, Kurpromenade Kadischenallee
Die Wanderung am Naturlehrpfad in Warmbad Villach wird zum ansprechenden Rundgang durch die Vielfalt der Natur. Kinder und Erwachsene erwartet bei der Wanderung am Naturlehrpfad in Warmbad Villach ein attraktiver Rundgang, bei dem es Interessantes über die heimische Natur zu erfahren gibt. 45 Pflanzen- und 22 Tiertafeln mit Aquarellen, die von Jugendlichen angefertigt wurden, säumen den Naturlehrpfad in Warmbad Villach. Zusätzlich sind entlang des 3 km langen Wanderweges Pulttafeln installiert, wo sich Kinder und Eltern mit Themen wie Ameisenhügel, Totholz oder Jahresringen beschäftigen können. Eine besondere Attraktion stellt eine mehr als 300 Jahre alte und über zwei Meter dicke Eiche dar. Die Familien entdecken anhand des umgestürzten Baumes den Lebensraum Totholz.
Der Naturlehrpfad beschäftigt sich nicht nur mit der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt, sondern wurde auch um kulturelle Aspekte erweitert. Der Natur- und Kulturlehrpfad erklärt die Zusammenhänge in der Region und weist auf geschichtliche Sensationen, wie etwa auf einen Grabhügel aus der Keltenzeit hin.
Ruhezonen entlang des Naturlehrpfades in Warmbad Villach laden zum gemütlichen Verweilen im Naherholungsgebiet und zum ausgedehnten Panoramablick ein.
Hinweis: Die Hinweistafeln sind dreisprachig – in deutscher, italienischer und slowenischer Sprache – ausgeführt.
Besonderheit: Am Warmbader Natur- und Kulturlehrpfad erfahren sie Wissenswertes über Fauna, Flora und Geschichte der unmittelbaren Umgebung der Therme Warmbad auf fünf verschiedenen Rundwegen.
Bereits im Jahre 1942 wurde der Südabhang des Dobratsch auf einer Fläche von 1902 Hektar unter Naturschutz gestellt. Große Bereiche der Schütt blieben jedoch ausgespart, da das Schutzgebiet vor allem die imposanten Steilwände des Dobratsch umfasste. Anlässlich des 1. Europäischen Naturschutzjahres 1970 entstanden daher die Landschaftsschutzgebiete "Schütt-West" und "Schütt-Ost", die nun auch den Rest der wertvollen Bergsturzlandschaft einbezogen.
Warmbader Natur- und Kulturlehrpfad
Von der Oberschütt zur Almwirtschaft Schütt
Streckenlänge 3 km bzw. 6 km
Runde oder nicht: hin und zurück
Gehzeit: 2 Stunden
Ausrüstung - Geländegängiger Kinderwagen erforderlich: JA
Wegbeschaffenheit: Waldweg
Einkehrmöglichkeit bei der Almwirtschaft Schütt
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen: Mit dem Postautobus bis Oberschütt
Parken: Beim Feuerwehrhaus Oberschütt
Begehbar: in der schneefreien Zeit
Oberschütt: Vom Parkplatz weg führt ca. 100m eine asphaltierte Straße in südwestlicher Richtung, diese geht in einen breiten schotterigen Wanderweg über, der leichte Steigungen und Senkungen aufweist. Teilweise schöne Einblicke in den ursprünglichen Flusslauf der Gail und das Bergsturzgebiet der Schütt verkürzen die Wanderung ebenso die alte Wehranlage aus dem Jahre 1903. Hat man die Wehranlage erst einmal erreicht dauert es nur noch eine viertel Stunde bis zum Ziel der Wanderung, der Almwirtschaft Schütt einer gemütlichen Burschenschank.
Ausgangspunkt und Wegbeschreibung:
In Oberschütt nach der Kirche -die den Bergsturz des Dobratsch im Jänner 1348 unbeschadet überstanden hat und wo wir Ende Mai/Anfang Juni auf der Pehr-Wiese die strengstens beschützte Illyrische Gladiole (Gladiolus illyricus) vorfinden, ist der Ausgangspunkt. In Südwestlicher Richtung wandern wir einen herrlichen Waldweg am E-Werkstausee, bei dem auch eine Übergangsmöglichkeiten nach Arnoldstein gegeben ist, zum Almgasthaus Schütt.
Streckenlänge: 3 km
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